Update zum Vorfall in Küsnacht

Update zum Vorfall in Küsnacht

Küsnacht: Schiff mit Steg kollidiert

Bei der Kollision eines Rundfahrtschiffes mit dem Schiffssteg in Küsnacht sind am Mittwochnachmittag (20.4.2016) zehn Personen verletzt worden; drei davon schwer. An Bord befanden sich rund 60 Personen.

Kurz nach 13.00 Uhr prallte das MS Albis beim Anlegen aus zurzeit noch unbekannten Gründen gegen den Schiffsteg. Dabei verletzten sich insgesamt zehn Passagiere und Besatzungsmitglieder; drei von ihnen schwer. Während neun Verletzte mit Ambulanzen in die Spitäler gefahren wurden, musste ein Mann, der in der Küche tätig gewesen war, mit schweren Verbrennungen mit dem Rettungshelikopter der Rega ins Spital geflogen werden. Rund ein Dutzend weitere Personen zogen sich Bagatellverletzungen wie Schürfung zu und wurden vor Ort medizinisch versorgt.

Die Ursache des Unfalles ist zurzeit noch unklar und wird durch die Kantonspolizei Zürich in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft See/Oberland untersucht.

Im Einsatz standen nebst der Kantonspolizei Zürich und dem zuständigen Staatsanwalt das Forensische Institut Zürich FOR, Schutz & Rettung sowie der Rettungsdienst Männedorf, die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST), die kantonale Schifffahrtskontrolle, die Feuerwehr Küsnacht und die Verkehrsgruppe Zollikon, Zumikon und Küsnacht sowie Vertreter der Gemeinde Küsnacht.


Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36

Carmen Surber

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